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angezeigter Text

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Kapitel 16:

„Are you German little Girl?” fragte mich ein Typ, der etwa 17 war. Schon bogen zwei weitere Typen mit zwei Tussen um die Ecke. „No“ sagte ich, denn die Engländer hatten anscheinend total was gegen Deutsche! Ich fing an so schnell ich konnte zurück zu rennen und als ich bei den anderen ankam war ich erleichtert doch ängstlich zugleich, denn unser Gastmann hatte uns am ersten Tag seine Handynummer gegeben und gesagt, wenn uns so eine Gang entgegenkommt sollen wir ihn anrufen und der macht sie platt.
Ich kramte mein Handy raus und wählte die Nummer, während ich versuchte den anderen alles zu erklären, doch die Zeit blieb mir nicht, denn schon kamen auch die drei Typen und ein bisschen langsamer die zwei Tussen angerannt. Ich höre noch ein „tuuut“ und flehte innerlich, dass Mark, unser Gastmann sich schnell melden würde, doch nach 3 Sekunden wurde aus dem tuuutt ein tut tut tut. Na geil besetzt dachte ich noch, da hatte Bill auch schon eine gefangen. Der Typ schrie noch „Welcome to Eastbourne!“ und rannte weg. Tom wollte hinterher, doch Hali und ich konnten ihn festhalten und ihn beruhigen. „Ej der hat meinen Bruder blutig geschlagen!“ sagte er mit einem Blick auf Bill, der immer noch auf dem Boden lag und sich krümmte. Eva drückte ihm ein Taschentuch nach dem anderen in die Hand doch es wurde nicht weniger. Ich wählte noch einmal die Nummer und auch endlich meldete sich Mark unser Gastmann. “This Gang ..you told me.. they were here and they have hurt my friend and now he is bloody!” sagte ich und er erwiderte “Shit were are you??” Ich sagte es ihm noch und auch wenige Sekunden danach bog sein Auto um die Ecke! Mit einem Blick auf Bill war ihm alles klar und er fuhr ihn sogleich ins Krankenhaus.
Da im Auto nicht so viel Platz war sollten Eva und ich nach Hause gehen und Hali noch nach Hause bringen.
Als wir zuhause waren warfen wir uns aufs Bett und machten uns totale Gedanken. Wenig später wurden wir dann auch zum Essen gerufen und da Tracy, unsere Gastfamilien Mama uns ansah wie uns das alles mitnahm rief sie wenig später den Clüver an erklärte ihm alles und sagte, dass es besser sei, wenn wir nicht mit zu diesem Spiel müssten. Nach langem hin und her konnte sie ihn doch überreden und Eva und ich waren mal wieder total froh in diese Familie gekommen zu sein.
Eva ging nach dem Essen noch einmal duschen und ich spielte etwas mit Harry, dem Hund.
Um viertel vor 10 öffnete sich endlich die Tür und Mark kam wieder rein. Wir blickten ihn total erstaunt und fragend an und er sagte wir sollen uns erst mal setzen. Er zog seine Jacke und seine Schuhe aus legte seinen Schlüssel weg und kam dann zu uns ins Wohnzimmer und fing an zu erzählen.

Kapitel 17:

Bill hatte eine leichte Gehirnerschütterung und einen Zahn total locker geschlagen. Tom hatte sich total süß um seinen Bruder gekümmert und jetzt waren sie alle wieder in ihrem Hotel und pflegten Bill. Sie hatten so lange gebraucht, da er mit den anderen drei in der Zeit, wo Bill im Krankenhaus war zur Polizei, die daneben war gefahren war. Doch dort hätten mehrere gesessen mit dem selben Problem und so hatte es etwas gedauert.
„Welcher Zahn?“ war Evas erste Reaktion und ich musste drüber lachen auch, wenn ich mir total bekloppt vorkam. Da lernten wir sie kennen und kurze Zeit später wird Bill verprügelt. Irgendwie fühlte ich mich schuldig, doch ich wusste, dass wir nichts dafür konnten. „Ein Schneidezahn“ hörte ich Mark auf Englisch sagen, doch ich unterbrach sie mit meinen Gedanken. So gut es ging versuchte ich meinen Satz auf Englisch zu übersetzen und erzählte es dann noch mal auf Deutsch Eva, denn ich wusste nicht ob man von meinen zusammengewürfelten Wörtern was verstehen konnte. „Aber der Bill hat die bestimmt auch so mit seinem Aussehen provoziert...guck mal die können Deutsche eh nicht leiden und dann Bill also der ist ja nicht so normal angezogen und so und hm.. man wär ich nur nicht hinter diese Ecke gerannt..“ „Jana hör auf!“ schnauzte mich Eva an und Mark guckte uns etwas komisch an, denn er verstand ja nichts.
Wenig später dampften wir auch beide bedrübt ins Bett und versuchten etwas zu dösen, denn schlafen wollten wir nicht immerhin war es nur noch knapp eine stunde bis eva endlich 15 war doch leider hatten wir uns das alles ganz anders vorgestellt. Wir wollten reinfeiern, doch es ging einfach nicht mehr.
Ich lag da, starte die Wand an und dachte nach. Irgendwann hörte ich ein leises „Jana?“ „Ja!“ antwortete ich und drehte mich um nun sahen wir uns genau in die Augen und es huschten zwei scheue grinsen über unsere Gesichter. „Ich bin sau froh dich zu ham!“ sagte ich zu ihr und nun grinste sie richtig „Man das wollte ich auch gerade sagen und wir sollten uns nicht so viele Gedanken machen. Bringt auch nicht mehr oder!?“ „Ja“ antwortete ich wieder knapp und drehte mich auf den Rücken sodass ich die Lampe angucken konnte. Sie erinnerte mich an einen Chinese auf dem Kopf und auch ich musste grinsen.
Wir lagen noch etwa drei Minuten so da und schwiegen uns an, als sich langsam die Tür öffnete und Tracy hineinlukte . „Tom!“ sagte sie kurz mit einem Blick auf uns und schon hatte ich mir das Telefon geschnappt.
„Hay!“ flüsterte er. „Na!?“ flüsterte ich zurück und sagte dann aber lauter „Du rufst von deinem Telefon an und Bill schläft daneben ne?“ „Ja endlich!“ sagte er „Wie geht’s ihm?“ fragte ich noch und er meinte das würde er uns alles morgen erzählen. Er wollte uns nur sagen, dass alles ok sei wir uns keine Gedanken oder Vorwürfe machen sollten und schön reinfeiern sollten. „Ok“ sagte ich total erleichtert. Irgendwie hatten mir diese Sätze von Tom total geholfen. „Ok dann bis gleich“ sagte Tom noch und schon hatte er aufgelegt.

Kapitel 18:

„Häää??“ sagte ich noch ins Telefon obwohl ich genau wusste, dass er schon längst aufgelegt hatte. „Wasn?“ fragte Eva und ich erzählte ihr was Tom gesagt hatte. Nur den letzten Satz ließ ich weg und zum Glück hatte sie auch mein Hä vergessen.
Mittlerweile war es schon halb 12. „Noch eine halbe Stunde bist du 14 genieß deine letzte halbe Stunde!“ schrie ich und hüpfte auf und ab. Es ging mir viel besser und ich konnte auch wieder lachen.
Eva hatte schon drei Sms von ihren Freunden bekommen, denn in Deutschland war es ja eine Stunde früher, aber ich beschloss nach englischer Zeit zu rechnen.
Um 23:59 und 40 Sekunden fing ich an laut den Countdown zu brüllen. „Psstt die Kinder schlafen!“ sagte Eva, doch da hatte sie sich getäuscht. Genau um 12 ging die Tür auf und ich sah nur in einen Kuchen auf dem 15 Kerzen brannten, dazu sangen alle Happy Birthday und ich stimmte mit ein. Eva fing an zu schreien und umarmte jeden einzelnden. Hali, Kati, Linda, und Lari wohnten ja bei uns um die Ecke und so waren sie kurz rübergekommen. Dahinter standen Mark, Tracy, Molly und Amy unsere Gastfamilie und ganz dahinter Tom und Georg. Als Eva sie sah schrie sie so laut, das mindestens die halbe Nachbarschaft aufgewacht war. „Wie kommt ihr denn her!?? Das ist doch ne halbe Weltreise!“ sagte Eva und sprang noch einmal in die Luft.
Tom lachte und Georg grinste nur so vor sich hin. Dann bekamen wir erklärt, dass Tom und Georg bei uns in der Küche gesessen hatte, als Tom uns angerufen hatte, denn sie waren mit Mark zurückgefahren. Als sie nämlich im Hotel angekommen waren war Bill sofort eingeschlafen und Gustav war auch so müde und einer musste ja da bleiben und so war er es. So hatte sich auch meine Frage erledigt und ich ließ mich wieder auf mein Bett sinken. „Aber ich soll dir sagen es tut ihm unendlich leid und dir ein Bussi geben!“ sagte Gustav noch und beugte sich zu Eva und hauchte ihr einen leichten Schmatzer auf die Backe! „Ja und das ist von Bill.. ein Teil!“ sagte Tom noch dazu und gab Eva mit einem riesigen grinsen einen Brief. „So jetzt wär das alles geklärt!“ mischte sich nun Hali ein und sprang auf Eva, sodass ihr Bills Brief aus der Hand fiel „Allleeeeeeeeess guteee meine Maussiiiiii!“ schrie sie dann knutschte sie förmlich ab und gab ihr eine grüne Karte. Auch die anderen Gratulierten noch und schmissen Eva fast um.
Als sich alle wieder beruhigt hatten gingen wir noch in die Küche ein Stückchen Kuchen essen und wir alberten fiel rum. Dann mussten sie auch schon wieder gehen, denn es war schon halb zwei.
Tom war der letzte der aus der Tür ging und war gerade dabei die Tür zu schließen.

Kapitel 19:

„You are very crazy, arent you!?“ lachte Mark, als er die Treppen hoch kam und zog Tom wieder rein. „Man Tom verarsch doch nicht immer alle!“ sagte auch Georg und fing an zu lachen „Halloo das war ja wohl jetzt mal echt deine Idee!“ sagte er noch und schon lagen wir wieder alle fast auf dem Boden vor lachen.
Tracy brachte eine Matratze, die genau zwischen unsere Betten passte und Bettzeug und meinte wir müssten uns irgendwie arrangieren, da das Zimmer leider nicht so groß sei. „It is ok!“ sagte ich und grinste frech.
Ich ging noch hoch ins Bad und als ich wieder kam lag Eva in ihrem Bett eingekuschelt, Georg auf der Matratze und Tom hatte es sich in meinem Bett gemütlich gemacht! Ich stieg ohne einen Ton zu sagen über Georg und legte mich zu Tom, denn mir war es nur recht so. Auch gleich fing ich mir ein grinsen von Eva ein, die dann wenige Sekunden später total hysterisch aufsprang. „Wo ist Bills Brief???“ schrie sie und wir mussten alle lachen. Als wir uns wieder beruhigt hatten musste Georg Eva zu liebe noch einmal aufstehen und alles wegräumen. Der Brief lag tatsächlich leicht unters Bett gerutscht da und Eva öffnete ihn schnell. „Ohhh wie süüüüüüüßß!“ entfuhr es ihr gleich und sie sprang auf und ab. Ich drehte mich fragend zu Tom, denn ich wusste, dass es keinen Sinn hatte Eva zu fragen, doch dieser war auch nicht viel hilfreicher und grinste nur zurück. Als Eva sich etwas beruhigt hatte wollte sie anfangen zu erzählen, doch sie kam nicht dazu, denn sie war so happy, dass sie sich nicht mehr einkriegen konnte. Ich riss ihr den Brief aus der Hand und guckte selber rein, da ich es nicht mehr aushielt. Auch meine Mundwinkel wurden immer breiter und dann sprang ich auf Eva und knuffte sie ordentlich durch. „Wie geil, wie geil, wie geil!“ schrie ich nur und konnte es gar nicht fassen. „Wie süß ist das denn“ sagte ich noch und hielt eine Karte hoch. „Jaja ein gemütlicher Abend zu zweit!“ grinste ich „Man wie geil! Mit allem drum und dran! Süß!“ auch noch ein total süßer Brief lag dabei und noch ein paar Überraschungen wurden versprochen.
Als auch ich mich wieder beruhigt hatte legte ich mich wieder neben Tom. Es kam mir gerade recht, dass das Bett ziemlich klein war, denn so mussten wir uns total aneinander kuscheln. Doch das wollten wir natürlich auch.
Georg schlief ziemlich schnell ein und Eva war in Gedanken nur bei Bill. Nach einer viertel Stunde war allerdings auch sie eingeschlafen. Ich guckte zu Tom und sah, dass dieser auch noch wach war. „Kannst du auch nicht schlafen?“ flüsterte er mir zu und ich antwortete so leise wie möglich, um die anderen nicht zu wecken: „Ja.. komm mal mit!“ Wir stiegen leise aus dem Bett und gingen in die Küche von wo man einen total schönen Blick aufs Meer hatte. Daneben lag ein Garten und wir gingen raus, legten uns in die Hängematte, die dort stand und beobachteten die Sterne. Wir redeten über alles mögliche und merkten gar nicht wie die Zeit verging. Irgendwie waren wir aber auch noch total wach. Um 6 ging dann die Sonne auf und es war wunderschön. Ich kuschelte mich noch enger an Tom und er strich mir zärtlich über mein Arm. So waren wir dann anscheinend eingeschlafen, denn am nächsten Morgen wurde ich nur von einem lauten Schrei geweckt!

Kapitel 20:
(mannnnnn bin ich stolllllllllzz lach)

„Janaaaaaaaaaaaaa? Tommmmmmmmmm?“ hörte man Eva durchs ganze Haus schreien. Ich fing an zu kichern uns Tom blinzelte mich an. „Hay“ sagte er leise und gab mir einen Bussi auf die Stirn, dann stand er auf und ging zu Eva, um sie zu beruhigen.
Nach 5 Minuten kam Eva raus und grinste nur so vor sich hin. „Jajaaaa“ sagte sie auch schon als sie bei mir war und sich zu mir in die Hängematte kuschelte. Ich grinste sie an und sie sagte nur ein Wort: „Tom“ ich lachte sofort los und hatte ein fettes grinsen auf dem Gesicht.
Immer, wenn wir verliebt waren sagte der andere einfach nur den Namen und erkannte an dem Ginsen, dass es stimmte.
„Es war nichts und ist nichts!“ sagte ich nur und Eva schüttelte den Kopf „Nein natürlich nicht!“ und machte sich dann wieder ein Spaß draus und wiederholte wie immer andauernd seinen Namen bis ich nicht mehr konnte „Man ej meine Backen!“ sagte ich und sie beruhigte sich. „Jajaaa“ grinste sie noch einmal und ich sprang auf grinste sie noch einmal an und lief dann ins Haus.
Dort saßen Georg und Tom am Tisch und als ich reinkam verstummten sie sofort. „Bin schon weg!“ sagte ich und grinste die beiden an. Ich holte meine Sachen und ging ins Bad duschen. Als ich frisch geduscht, geföhnt und geschminkt wieder runter kam hatten die drei schon ein leckeres Frühstück gezaubert, doch es saß nur noch Georg am Tisch. „Wo sind denn die anderen zwei??“ fragte ich leicht verwirrt und Georg schaute mich groß an. „Bill anrufen!“ nuschelte er dann zwischen seinem Essen hervor und ich ließ mich neben ihn plumpsen. Zwar hätte ich auch gerne mit Bill geredet. Doch wusste ich das ich gegen Tom und erstrecht gegen Eva keine Chance hatte. Georg und ich planten also schon mal unseren freien Tag und als Tom und Eva endlich wieder kamen war schon alles geklärt. Wir waren gerade dabei den zwei unsere Geburtsatgsplanung zu erzählen, dass wir vorhatten mit allen Freunden in Park zu gehen und Schischa zu rauchen und vorher nochmal bei Bill vorbei, wenn die anderen nichts anders ausmachten, da fing Harry plötzlich an zu knurren. Er sprang unterm Küchentisch hervor lief die Treppen hoch und stürmte zur Tür. Eva bekam totale Angst und setzte sich auf Toms Schoss. Ich rannte Harry hinterher, der gerade die Post wieder in die Küche trug. Auch ein Brief von Evas bester Freundin Lisa war dabei und Eva laß ihn auch sofort. Dann machten sich auch die andern drei fertig und ich räumte alles wieder auf. Um halb 12 machten wir uns dann auf den Weg zu Bill und als wir dort ankamen trauten wir unsere Augen nicht.
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