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angezeigter Text

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Kapitel 11:

„Ach wir ham uns n bisschen gestritten, weil sie gestern neue Engländer kennen gelernt hat und sich noch zu denen rausgeschlichen hat.“ Meinte Kati und für mich hatte sich die Sache damit erledigt. “Wo issen die jetzt??“ fragte noch Eva und Kati erzählte, dass sie schon früher raus war, um sich noch mit denen zu treffen und sie zur Bushaltestelle kommen wollte. “Achhsooo“ und damit hatte es sich auch für Eva erledigt.
Als wir in den Bus kamen setzte ich mich gleich hinter zu Nicki und Vany. Da wir so weit auseinander wohnten konnten wir nicht so viel miteinander machen, was mich etwas traurig machte. Auch Hali und Lari begrüßte ich schnell und Lari ging dankbar zu den anderen, denn anscheinend hatte Hali sie den ganzen Abend mit Bill vollgelabert. Als ich das hörte musste ich erst mal lachen und erzählte ihr dann alles was auf unserem Heimweg passiert war. „Boah“ sagte sie nur und musste auch anfangen zu lachen. „Na habt ihr euch mehr erschreckt als bei der Hand?“ fragte sie noch mit einem lächeln aufm Gesicht.
Mit der Hand meinte sie die Osternacht. Hali, Jana K. und ich waren mit Lisa, Eva und Franzi dort hingegangen. Es war sehr lustig. Erst saßen wir lange am Feuer und machten mal wieder nur scheiß. Als wir mehrmals angemotzt wurden, weil wir zu laut gelacht hatten entschlossen wir uns in einen Raum in der Kirche zu gehen. Dort angekommen kramte Lisa ihren mp3-Player raus und Hali und ich hörten die ganze Zeit Tokio Hotel. Nach einiger Zeit machten wir dann aber doch aus und schlossen uns der Unterhaltung an. Wir laberten über Gruselfilme und plötzlich klopfte es ans Fenster wir zuckten alle zusammen doch so ein Nils erzählte uns dann, dass das nur ein Vogel war, der da immer dagegen fliegt wir lachten und laberten weiter. Plötzlich klopfte es erneut und wir schrieen laut los. Ich ging zum Fenster und guckte raus. Plötzlich sah ich zwei Augen „Scheiße Leute da sind Augen“ schrie ich und quetschte mich wieder zu den anderen auf die Sessel. Irgendwie glaubte mir keiner und auch ich dachte ich hätte mir das eingebildet, da das Fenster auch spiegelte. Doch als es erneut und diesmal total deutlich klopfte schrieen wir alle los und klebten aneinander. Plötzlich sah man eine Hand, die sich langsam zum Fenster erhob. Wir hatten so totale Angst und auch die Jungs hatten Schiss und wir packten unsere Sachen so schnell zusammen, wie wir es noch nie getan hatten und wollten gerade zur Tür rausrennen da ging das Licht aus. Wir schafften es jedoch uns zur Tür durchzukämpfen, denn wir wollten einfach nur noch raus aus dieser Kirche. Doch auch die Tür war abgeschlossen. Beim dritten Klopfen hatte Eva Tanja angerufen die noch draußen mit ihren Freundinnen saß doch auch ihr Handy war jetzt aus. Plötzlich hörten wir von unten ein „buuhhhh“ und sie kamen hoch gestürmt. Sie hatten die Tür zugeschlossen und das Licht ausgemacht doch die Hand waren sie nicht gewesen. Bis wir rausgefunden hatten wer die Hand war dauerte es seine Zeit. Sie hatten nichts voneinander gewusst doch beide Streiche hatten sich zu einem Perfektem zusammengetan.
„Ne“ lachte ich „also so viel Angst hat ich noch nie!“
Der Bus hielt uns wir stiegen aus. Dort stand Herr Clüver und wartete schon auf uns. „Da ich heute so gut gelaunt bin will ich mal lieb sein“ fing er an. Und als wir hörten, was er sagte fingen wir an zu schreien. Man war das alles geil.


Kapitel 12:

Normalerweise hätten wir heute den ganzen Tag mit der Klasse verbringen sollen. Doch Herr Clüver wollte mit uns nur ein Eis essen gehen und dann durften wir bis nach dem Abendessen machen was wir wollten. Allerdings sollten wir von 8-9 nochmal zu irgendeinem „Spiel“ kommen, aber das war ja nicht schlimm. „Geil, geil, geil“ schrie ich doch als ich Clüvers Blick sah war ich lieber still. Und er lachte und meinte „wie gackernden Hühner!“ ich grinste zurück und drehte mich dann zu Eva „ahjjaa samma was geht mit dem ab? Wer hat dem was abgegeben? Man du weißt doch, dass das nur unsere Drogen sind!“ flüsterte ich ihr mit einem sau großen grinsen auf dem Gesicht zu, denn alle meinten immer wir würden auf Drogen sein. „Ich schwörs ich hab dem nichts abgegeben“ lachte nun auch Eva. „ Naja mir solls recht sein“ und zu Nicki und Vany gewand und was fangen wir jetzt mit dem Tag an??“ Da niemand eine Idee hatte gingen wir etwas ans Wasser uns sonnen. Um 1 hatten wir kein Bock mehr uns außerdem verhungerten wir. Wir kauften uns Pizza und setzten uns in einen Bus, denn das war immer lustig. Doch die Pizza war nicht so ganz das was wir gewohnt waren. Plötzlich kam der Busfahrer auf uns zu und meinte wir sollten bitte aussteigen. Meinte zumindest Vany, die die einzige war die ihn verstanden hatte. Wir stiegen also aus und lachten uns halb tot, denn wir dachten es wäre wegen der Pizza doch dann sahen wir, dass es die Endhaltestelle war. Wir hatten keine Ahnung wo wir waren. Ich war geschockt. Denn der Blick auf die Uhr zeigte, dass es schon 2 war. Leute Georg hat uns doch gefragt was wir heute machen. Wir ham nur noch ein paar Stunden. „ Man Jana ihr habt noch 5 Stunden für eure Schatzis“ sagte Nicki etwas traurig, aber sie verstand, dass das sein musste. “Sorry Maus, aber wann treffen wir schon mal Tokio Hotel.“ Allerdings wollt ich sie nicht fragen, ob sie mitkommen wollten, da sie die Jungs ja überhaupt nicht leiden konnten und das würde nur die Stimmung versauen.
Ich nahm also mein Zettel mit der Nummer raus und verschwand in der nächsten Telefonzelle es dauerte nicht 3 Sekunden und auch Eva hatte sich zu mir gequetscht. Wir bekamen raus, dass wir eigentlich fast genau in der Nähe ihres Hotels waren und so wollten wir uns auf die Suche machen. Vany und Nicki wollten noch ein bisschen shoppen gehen und so konnten wir noch zwei Bushaltestellen mit ihnen zurückfahren. Als wir gerade einsteigen wollten fiel uns Hali wieder ein und wir hatten ein total schlechtes Gewissen. Ich rannte zurück und rief auch sie an. Da wir eigentlich eh immer nur zu 4 rumlaufen sollten kamen sie auch gleich und Lari machte sich mit Vany und Nicki ab in die Stadt. Als wir nach einer halben Stunde endlich das Hotel gefunden hatten und Hali und Eva schon rein gehen wollten blieb ich stehen. Ich konnte es nicht. Erst musste ich noch was los werden.

Kapitel 13:

„Leute ich hab Schiss“ brach es auch schon aus mir raus. „Hey J..“ weiter kam Eva nicht ich musste es jetzt einfach raus lassen. Und so laberte ich einfach drauf los. „Echt Leute ich hab Angst.. wie soll das denn weiter gehen!? Genau das haben wir uns immer erträumt, Aber wisst ihr auch noch, wie unsere Träume weitergingen?? Also is ja echt geil und weiter..!?Un..“ „Stop“ brüllte Eva rein „ Man Jana das hatten wir doch schon“ nörgelte Hali „Ja für mich ist das nicht so leicht guck ma das war doch von Anfang an klar das mit der Nummer und so und halloo?? Ihr denkt doch jetzt nicht echt, dass wir jetzt der ihre besten Freunde werden..wir!???? Jana, Hali und Eva ..wir drei!? Leute das sind immernoch Tokio Hotel. Wir können drauf hoffen, aber ich hab trotzdem Angst.“ „Boah Jana du nervst..“ lachte Hali „Man das sind immoment einfach nur vier Jungs mit denen wir uns angefreundet haben ok! Auf der Bühne sind es Tokio Hotel und jetzt lass uns mal Spaß haben.“ „Ja eben und wenn wir wieder in Wiesbaden sind?“ entgegnete ich Eva doch die hatte sich schon Hali geschnappt und ich wurde von den zwei hinterher ins Hotel gerissen. „Wir werden sehen! Hallooo wir sind gerade bei ihnen im Hotel! Also sorry aber da können auch die anderen Träume in Erfüllung gehen die verstellen sich doch nicht so halloo??“ flüsterte mir Eva noch zu. “Nein das mein ich doch auch gar nicht. Ne die verstellen sich nicht das sind sie. Aber wir werden sie nicht wieder
^^sehen, wenn wir in Wiesbaden sind. Die ham doch gar keine zeit!“ „Glaubst du..“ hörte ich eine fröhliche Stimme hinter mir und schon wurde ich in die Seite geknufft. Ich drehte mich um und sah genau in Toms anziehende Rehaugen „Oh mein Gott“ flüsterte ich vor mich hin. Ich wollte mich abwenden doch es ging nicht. Tom redete schon weiter „Also wir ham immer noch Freizeit und wenn wir denken es wird uns zuviel machen wir Pause und zum telefonieren haben wir eh immer Zeit!“ er grinste mich an „Ne jetzt mal ehrlich eigentlich hast du ja schon recht“ hörte ich Bill sagen „Am Anfang ist es doch immer so. Wir wollen einfach mal unseren Spaß haben. Aber uns hat noch niemand einfach so angehüpft. Ich fand euch von Anfang an sympatisch also hört mal auf euch hier so Gedanken zu machen.“ Er grinste und nahm uns alle in den Arm „Tabbbbbbbbbbii schmusssseeennn“ lachte ich und alles war wieder klar. Ich hatte doch nie gedacht, dass Bill so was mal zu mir sagen würde. Wir gingen dann zu Tom und Bill ins Zimmer, doch irgendwie guckte Tom ein bisschen angesäuert aber er sagte, dass nichts wäre. Da ich nicht weiter Fragen wollte schmiss ich mich auf ihn und kitzelte ihn durch. Zumindest versuchte ich es doch er war schneller und bald lag ich auch schon total fertig auf dem Bett. Als ich mich wieder gefangen hatte blickte ich hoch und irgendwie waren alle verschwunden. „Samma wollen die mich alle verarschen? Wo sind die denn jetzt alle hin“ fragte ich Tom etwas verdutzt aber mit einem riesen Grinsen. „Tja..“ antwortete dieser, lachte mal wieder und grinste mich dann total frech an.


Kapitel 14:

Ich sprang auf und rannte zum telefon. Tom starrte mich immer noch etwas verdutzt an, als ich ihm das telefon ans Ohr drückte und Lisas Stimme ertönte. „Lisa hallo“ meldete sie sich und ich konnte nicht anders ich musste einfach schreien, denn Tom der immer noch total verblüfft war gab nur ein kures knappes „hi“ von sich doch das reichte. Man hörte nur noch :“nein.. haalloo.. nein.. aahhh“ und irgendwann gab mit Tom das telefon mit den Worten „ Vielleicht solltest du der erstmal alles erklären“ zurück und grinste. Ich laberte noch ein bisschen mit Lisa und erzählte ihr alles. Dann gab ich Tom wieder dass Telefon und auch er redete noch ein bisschen mit ihr jedoch konnten wir nicht so lange telefonieren, da wir ja in England waren.
Als ich auflegte kam auch schon die frage auf die ich gewartet hatte „ Samma was war das jetz?“ „Lisa“ sagte ich, denn ich ließ mal wieder meinen Spinni raushängen. Tom grinste und meinte dann, dass er das auch schon mitbbekommen hatte. Ich erklärte ihm also noch, dass ich ihr geschworen hatte sie anzurufen, wenn ich jemals mal mit ihnen reden würde und da ich es die ganze zeit vergessen hatte. Mitten im erzählen schmiss Tom mich allerdings wieder zurück aufs Bett und kitzelte mich weiter durch. „Wolltest du nicht wissen wo die anderen sind?“ fragte er mich grinsend und ich gab nur stückweise antwort, da ich nicht oft zu Luft kam. „ja..man..lass..ne..das..fieß..ah..“„Man unter deinem ganzen Gestöhne versteht man ja gar nichts“ hörte ich plötzlich eine Stimme hinter uns. Tom hörte schlagartig auf mich zu kitzeln und ich kam endlich wieder zu Luft. “Man Brudalein hast du mich erschreckt“ schnauzte Tom Bill an, als er ihn sah. „Ich bin gleich wieder weg. Die anderen ham mich nur gezwungen mal nach euch zu gucken, da es sich schon ziemlich seltsam angehört hat“ sagte er und man sah deutlich, dass es ihm total schwer fiel nicht in lachen auzubrechen. „Du kannst ruhig la..“ wollte ich gerade beginnen da platzte er auch schon. Als Bill sich wieder einigermaßen gefangen hatte gingen wir alle rüber zu den anderen, die es sich in Gustavs und Georgs Zimmer bequem gemacht hatten.
Nchdem wir mindestens 5 min lang erzählen mussten, was wir die ganze Zeit getrieben hatten und sich alle wieder beruhigt hatten stieß Hali plötzlich einen lauten Seufzer aus. Alle mussten mal wieder lachen, da gerade mal eine Sekunde totale ruhe war und dann Halis total komischer Seufzer mitten in die Stille kam.
Nach einigen Minuten rumdiskutieren, was wir noch machen wollten entschlossen wir uns noch einmal raus zu gehen. Nach einigem rumtrödeln durch irgendwelche Straßen, wo wir noch nie gewesen waren kamen wir an einer kleinen Tür an. Es war hell beleuchtet doc trotzdem hatte es was unheimliches an sich. Ich sah rüber zu Hali und versaute wieder alles, denn ich musste mal wieder lachen. Das sah einfach zu komisch aus, wie Hali und Eva sich jeder einen Arm von Bill gekrallt hatten und ihn ängstlich umschlungen. Ich hörte nur ein leises räuspern neben mir und bemerkte, dass ich mich ebenfalls an Tom geklammert hatte „Ähm ..sorry.. scheiße“ lachte ich und grinste Tom an der auch total lieb zurück grinste und meinte ich könnte mich gerne immer an ihn hängen. Das war wohl mal wieder eine Anspielung auf die Anhupfaktion doch ich hatte nicht lange Zeit darüber nachzudenken, denn schon öffnete Bill die Tür und wir traten ein.


Kapitel 15:

„Schön hier ne!? Das haben wir hier zum Glück gleich am ersten Tag entdeckt!“ meinte Bill und deutete auf eine kleine Bowlingbahn. Direkt daneben war eine kleine Bar an der es Cocktails gab. „Geil“ schrie auch ich gleich, denn ich liebte Bowling.
Hali schnappte sich vor Evas entsetzten Augen Bills Hand und schleppte ihn zur Bar. Sie bestellten drei mal Sex on the Beach für uns Mädels einmal Ladykiller für Tom und Zombie für die anderen drei.
Der erste Cocktail war schnell weg und Tom bestellte noch eine Runde. Es war mal wieder total lustig und wir alberten nur rum. Eva war die letzte die dran war und holte noch einmal mit viel Schwung aus, doch plötzlich flog nicht nur die Kugel sondern auch sie auf die Bahn und blieb lachend liegen.
„Was müssen die Bahnen auch so flutschig sein, dass man immer ausrutscht!“ sagte sie gespielt beleidigt und ließ sich dann von Bill hochziehen. Irgendwie war er immer der erste. Der da war oder laberte. „Damit die KUGELN besser flutschen!“ lachte er dann auch sofort mit Betonung auf Kugeln.
Als Gustav dann die dritte Runde bestellte waren wir alle schon etwas zu und lachten die ganze Zeit nur. Plötzlich spürte ich zwei Hände, die sich um meine Hüften schlangen. Ich drehte mich um und guckte Gustav herausfordernd an.
Dieser fing auch gleich total an zu lachen, griff hinter sich und gab mir meinen Cocktail. Ich schüttelte nur mit dem Kopf und lachte dann auch. Mein Lachen verstummte allerdings bald, als mein Blick auf die Uhr über uns fiel. „Leuteeee ist es echt schon 20 vor 5?“ fragte ich ungläubig doch alle nickten und bejahten. „Fuck wir brauchen sau lang bis heim!“ quengelte auch Hali. „Pennt doch bei uns!“ sagte Tom und grinste mich an. Ich war total verlegen und grinste zurück. „Ne dürfen wir leider nicht!“ beantwortete ich dann traurig seine Frage und zog die anderen wie von Bill weg. „Sorry sah ja schon echt witzig aus...auf jedem Schoß eine ne Billyyy!“ sagte ich noch zu ihm und musste lachen. Wir verabschiedeten uns noch von allen und gingen dann traurig zur Kasse um zu bezahlen, doch da kam auch schon Georg angestürmt und riss mir die Rechnung aus der Hand.
„Ne ne ne neneneneneeee!“ lachte er und man merkte deutlich, dass er zu viel getrunken hatte.
Als Georg dann also bezahlt hatte, wir uns tausendmal bedankt und verabschiedet hatten machten wir uns total angesoffen auf Richtung Bushaltestelle.
Nach ein paar Metern schrie hinter uns etwas und die vier Jungs kamen uns hinterhergerannt. „Ihr wolltet doch jetzt nicht etwa ohne uns fahren!!“ grinste Gustav und setzte sich neben mich aus die Stange, da es an dieser Bushaltestelle keine Sitze sondern Stangen gab.
Wir grinsten alle nur zurück doch gaben keine Antwort. Mein Kopf schwankte so hin und her und auch Eva ging es anscheinend nicht besser.
Als Hali sich auch auf die Stange setzen wollte flutschte sie weg und saß auf dem Boden. „Oh man das war eindeutig zu viel!“ sagte ich und wir mussten alle lachen. Dann kam auch schon der Bus und wir stiegen immer noch unter lachen ein. „Oh man. Ihr seit echt geil!“ stöhnte Gustav unter seinem lachen. „Ja und was denkt ihr jetzt so über uns??“ fragte Bill und guckte zwischen Hali und Eva hin und her.
„GEIL!“ sagte ich lachend aber total beleidigt.
Schon guckte Bill auch mich an und ich musste noch mehr lachen. Bills Blick war einfach total genial.
„Also ich hab dich nicht gezwungen mich anzugucken!“ sagte ich dann und alle lachten mal wieder. Dann wollte auch endlich Hali antworten doch Eva fing auch genau in diesem Moment an: „Also wir sind echt sau froh. Einfach nur.. geil!“ sagten sie dann wie aus einem Mund und prusteten wieder los.
Die Busfahrt war noch total lustig und als wir ausstiegen waren wie schon fast wieder nüchtern.
Mittlerweile war es viertel nach 6 und um halb 7 würde es Essen geben.
Die Jungs wollten uns unbedingt noch hoch bringen und so machten wir uns auf den Weg. Wir mussten etwa eine viertel Stunde einen kleinen Berg hoch laufen und durch kleine Gassen gehen. Ich rannte vor in eine kleine Gasse, denn ich wollte mich vor den anderen verstecken. Ich stand hinter der Ecke und wartete als jemand plötzlich von hinten seine Hand auf meine Schulter legte.
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